Moritz Unger


1981 in Bremen geboren,
lebt und arbeitet in Hannover.

Moritz Unger studierte von 2005 bis 2010 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel, sowie Germanistik und Kunst für das gymnasiale Lehramt an der Universität Kassel. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler bei Prof. Urs Lüthi.

Moritz Unger beteiligte sich an diversen Ausstellungen, Wettbewerben und Projekten. Freiberuflich übernimmt er Layout- und Designaufträge im Printbereich und bietet als psychologischer Berater Coachings für KünstlerInnen an.
Im Rahmen seines Nachwuchsförderungsprogramms "Mi universum es tu universum" setzt er sich nachhaltig für junge Talente in der Kunstbranche ein und vergibt Aufenthaltsstipendien in Form von Gastplaneten.

Mit seinem Motto "can all, do all" hebt Moritz Unger den allgemeinen Dilettantismus auf eine bisher unbekannte Ebene, womit er sich vor dem jungen Mozart keineswegs verstecken muss. Da ist sicher auch für Sie etwas dabei.

"Für Geld ist hier einfach alles zu haben - besuchen Sie mich im Souvenir-Shop!"

- Moritz Unger -





Das moritzzentrische Kunstbild


Mit der digitalen Visualisierung des moritzzentrischen Kunstbildes wird Moritz Unger zu einem Pionier der Zukunftstechnologie "Internet" und erreicht einen vorläufigen Höhepunkt seiner künstlerischen Schaffens- und Ausdrucksweise.
Die vorliegende Homepage ist nach dem aktuell bekannten moritzzentrischen Kunstbild gestaltet. Bei diesem befindet sich Moritz im Zentrum des Kunstbildes, dem sich alle anderen künstlerischen Ansätze zu- und unterordnen.

Neuere Thesen behaupten, dass es durchaus denkbar wäre, ein anderes Zentrum in diesem Kunstbild auszumachen oder gar weitere, parallel existierende Kunstbilder, die bis zu einer Widerlegung der bisherigen moritzzentrischen Kunstordnung führen könnten. Belegen lassen sich solche Ansätze jedoch bisher kaum.

Sicher ist aber: Das Kunstbild dehnt sich aus!
Allerdings stellt sich die Frage, ob es dies bis in alle Ewigkeit tun wird oder ob sich die Ausdehnung ab einem bestimmten Punkt verlangsamt. Bei einer Verlangsamung würde das gesamte Kunstbild schließlich in einem Szenario des "Big Crunch" wieder in sich zusammenfallen. Heute geht man aber, im Gegenteil, von einer Beschleunigung der Ausdehnung aus, die zu einem "Big Rip" führen könnte, bei der sämtliche Kunst auseinander gerissen wird.

"Ich lebe meinen Traum!"

- Moritz Unger -